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Verrechnungsscheck Scheck zur Verrechnung DIN A4

750112
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130,00 € * / 1000 Blatt
ab 1000 120,00 €
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120,00 € * / 1000 Blatt
ab 3000 300,00 €
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Verrechnungsscheck (links) Scheck zur Verrechnung

- Verrechnungsscheckvordruck für Laser- und InkJet-Drucker
- Papier weiß 90 g/m²
- (OCR-Beleglesepapier)
- mit Perforation
- Format: 21 x 29,7 cm

Scheck unten links

- mit Codierzeile (4 Felder mit IBAN und Alphazeichen im Textfeld)

Verrechnungsscheck und Orderscheck ausstellen und einlösen.

Die Bedeutung eines Schecks hat bis heute immer mehr an Bedeutung verloren. Schuld daran sind der Einsatz von Kreditkarten, das große Geldautomatennetz und das Online-Banking.

Dennoch gibt es immer noch Verwendung:
Verrechnungs- und Orderschecks kommen zum Beispiel zum Einsatz bei Versicherern in der Schadensregulierung oder bei Krankenkassen, die so ihre Dividenden an ihre Mitglieder zahlt.

Wir geben Ihnen die nötigen Tipps, um so einen Scheck richtig einzulösen.

Start
Die Einlösung des Schecks kann nur bei der Bank erfolgen, bei der Ihr Girokonto besteht. Sind Sie Kunde einer Filialbank, können Sie den Scheck bei einer Zweigstelle einlösen.
Im Vorfeld muss bei den meisten Banken noch ein Formular zur Scheckeinreichung ausgefüllt werden. Im Normalfall wird Ihnen von einem Mitarbeiter des Kreditinstituts aber geholfen.
Als Kunde einer Direktbank, z. B. ING-DiBa, Consorsbank, Comdirekt, ist der sicherste Weg zur Einlösung, das Formular zur Einreichung bei der Bank anzufordern, entweder per Post oder über Mail.
Eine weitere Möglichkeit wäre, die aber etwas weniger sicher ist, den Scheck mittels Briefpost an das Kreditinstitut zu versenden. Dabei sollte ein Hinweis nicht fehlen, auf welches Konto das Geld eingezahlt werden soll.
Übrigens: Das Einreichen eines Schecks (Inland) ist für Sie kostenfrei!

Ziel/Finale
Die Verfügbarkeit liegt zwischen 3 und 9 Tagen, sobald das Kreditinstitut das Geld auf Ihr Konto verbucht hat. Dies dauert so lange, da dies erst unter Vorbehalt geschieht. Die Bank prüft so, ob das Konto des Ausstellers tatsächlich gedeckt ist.

Frist für die Vorlegung
Bitte beachten Sie unbedingt die gesetzlichen Vorlegefristen. Diese gilt für Schecks innerhalb Deutschlands von 8 Tagen.
Kreditinstitute können diese dennoch nach der Frist einlösen, sind aber nicht verpflichtet.

Unterschied Verrechnungsscheck - Orderscheck

Verrechnungsschecks können nur eingelöst werden, wenn der Inhaber des Dokuments ein Konto hat, denn das Geld wird ausschließlich auf dem eigenen Konto gutgeschrieben. Ein Orderscheck kann jedoch auch bar ausgezahlt werden.
Jeder kann einen Verrechnungsscheck einlösen, daher ist dieser Scheck ein so genannter Inhaberscheck. Bei einem Orderscheck kann die Einlösung nur durch den Scheckberechtigten erfolgen. Der Scheck muss sowohl vom Aussteller als auch vom Berechtigten unterschrieben werden.
Ein weiterer Unterschied liegt in der Überprüfung der Berechtigung: Bei einem Verrechnungsscheck muss die Bank keine Prüfung vornehmen, es besteht aber die Möglichkeit das Konto des Geldeingangs zu ermitteln.
Beim Orderscheck muss das Kreditinstitut prüfen, ob der Einlöser berechtigt ist.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass der Orderscheck etwas sicherer ist als der Verrechnungsscheck.

Einen Orderscheck indossieren = übertragen

Indossieren kommt aus dem Lateinischen und bedeutet "Auf den Rücken geben".
Der Orderscheck lässt sich auf andere Personen übertragen. Das heißt genau, dass das Bezugsrecht durch Namensangaben auf dem Scheck an jemand anderen abgegeben wird.
Der Austeller des Dokuments benennt den Bezugsberechtigten und bestätigt dies mit einer Unterschrift auf dem Scheck.
Nun kann das Bezugsrecht durch die berechtigte Person auf jemand anderen übertragen werden. 
Beim Indossieren muss das Weiterreichen der Berechtigung zum Einlösen nicht alleine auf eine Person beschränkt sein.
Sollte dies in Betracht gezogen werden, muss der vorherige Bezugsberechtigte auf dem Orderscheck auf der Rückseite unterschreiben und vermerken "an Order Max Mustermann".
So kann Max Mustermann den Scheck beim Kreditinstitut vorlegen und diesen gegen Unterschrift einlösen.
Die Haftung für einen geplatzten Scheck übernimmt so jeder, der den Orderscheck unterschreibt.

Voll-Indossament vs. Blanko-Indossament

Das Voll-Indossament bedeutet, dass alle Namen mit der jeweiligen Unterschrift auf der Rückseite des Schecks angegeben wurden. So kann die Bank jedes Indossament genau überprüfen.
Bei einem Blanko-Indossament heißt es dann nur noch "Order an" mit der jeweiligen Unterschrift. Durch das Fehlen des Namens wird der Orderscheck zu einem Inhaberscheck, da eine Unterschrift alleine nicht immer zu entziffern ist.
Ein Orderscheck macht also nur Sinn, wenn ein Voll-Indossament verwendet wird - schon aus Sicherheitsgründen.

Scheck ausstellen

Der Scheck muss ausreichend gedeckt sein, denn wenn das entsprechende Konto kein Guthaben aufweist, wird das Kreditinstitut den Scheck zurückweisen und dementsprechend nicht einlösen.
Dann ist die Rede von einem geplatzten Scheck.
Der Aussteller eines Schecks gibt also das Versprechen an den Einlöser, dass dieser eine Zahlung erhält.
Sollte der Scheck nicht ausreichend gedeckt sein, könnte der Empfangsberechtigte so vorwerfen, dass dies wissentlich geschehen ist. Es besteht der Verdacht auf Scheckbetrug.
Durch das Wissen eines ungedeckten Schecks, versprechen sich einige Aussteller mehr Zeit. 
Allerdings kann dies dazu führen, dass die wirtschaftliche Integrität des Ausstellers angreifbar wird. 

Ein Scheck kann als Barscheck oder Verrechnungsscheck ausgestellt werden.
Ein Barscheck kann zu einem Verrechnungsscheck werden, indem man den Vermerk "Nur zur Verrechnung" schreibt. Alternativ gibt es bereits spezielle Vordrucke mit diesem Vermerk. Diese können in unserem Shop bestellt werden.
Es sollte beim Ausfüllen unbedingt darauf geachtet werden, dass im Betragsfeld der Wert nicht durch Dritte geändert werden kann.
Jeder ausgefüllte Scheck muss vom Aussteller unterschrieben werden.

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